Neunarmiger Leuchter zum Lichterfest (Chanukka)
Chanukka ist das jüdische Lichterfest, das dieses Jahr vom 22.-29.12.2008 gefeiert wird. Der jüdische Aufstand gegen die Griechen im Jahre 165 vor der Zeitrechnung ist aber von universeller Be- deutung als Symbol des Kampfes um die Reli- gionsfreiheit. Das Thema ist noch heute hochaktuell. Der Chanukka-Leuchter hat 9 Arme. Er erinnert an das Wunder zur Zeit der Maccabäer, als man für den Tempel-Leuchter wieder Olivenöl in 8 Tagen zubereiten musste, und das einzige vorgefundene Ölkännchen im befreiten Tempel nicht nur für einen Tag (seine normale Kapazität) erstaunlicherweise für 8 Tage ausreichte. Der neunte Arm dient zum Zünden der 8 Lichter. Der Leuchter im Tempel hatte 7 Arme, um an die 7 Tage der Schöpfung zu erinnern. Das Licht im Tempel erinnert an die Ewigkeit Gottes. Das Licht des Chanukka-Leuchters ist auch ein Symbol der Freiheit.
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Einweihung des Lernzentrum Rechovot
Eine Gruppe Jugendlicher bei der Einweihung des Lern- und Radsportzentrum in Rechovot. In der hinteren Reihe 3.v.l. Herr OB Forer und 2.v.l Herr Lipinski, Repräsentant von Israel Laad in Deutschland.
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Ministerpräsident G. Oettinger in Jerusalem
Ministerpräsident G. Oettinger und Ari Lipinski beim Empfang im King David Hotel in Jerusalem am 26 Oktober 2008.
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Bundespräsident Dr. Johannes Rau in Berlin
Bundespräsident Dr. Johannes Rau empfängt in Berlin 2002 einen seiner vielen Freunde aus Israel, Herrn Ari Lipinski. Der Bundespräsident interessiert sich seit Jahrzehnten für die diversen Hilfswerke in Israel und gab oft seine Schirm- herrschaft für charitative Zwecke und die Integration der Neueinwanderer in Israel.
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Israels Oberrabbiner Amar in Ashdod
Israels Oberrabbiner Amar dankte im März 2008 den freiwilligen Helfern von Israel Laad in Ashdod mit einem Festvortrag über die große Bedeutung der Wohltätigkeit in der Bibel. Die Helfer be- dankten sich beim Ober- rabiner für die Segnung der Arbeit und der Voluntäre.
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Israel-Sonntag 2009 in Weissach
Herr Raanan Levy, Präsident des israelischen Hilfswerks ISRAEL LAAD, war der Gastredner am Israel-Sonntag des deutschen Fördervereins Israel Laad Freunde e. V., der am 08.03.2009 in der Strudelhalle von Weissach stattfand. Vor 100 geladenen Gästen, darunter der stellvertretende Bürgermeister von Weissach, Dr. M. Jäckle, hat Herr Levy Israels aktuelle Lage und die Projekte des Hilfswerks im Zusammenhang mit den biblischen Verheißungen beschrieben. Herr Levy, früherer Sonderberater des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon für die Verbindung mit den christlichen Freunden
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Israels und den jüdischen Gemeinden weltweit, ist Gründer des israelischen Hilfswerks ISRAEL LAAD (EWIGES ISRAEL). Herr Levy bedankte sich bei den vielen Freunden und Spendern für ihre tatkräftige Unterstützung der besonderen Projekte von Israel Laad, wie z. B. der wöchentlichen Verteilung von über 500 Shabbat-Speisepaketen an bedürftige
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Familien und vor allem ältere Shoah-Überlebende in Ashdod sowie die Unterhaltung von besonderen Lernzentren in mehreren Entwicklungsstätten Israels, um durch sportlichen Anreiz Kinder zu Nachhilfeunterricht zu motivieren.
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Der 14-jährige David Morotz von der jüdischen Gemeinde Stuttgart spielte talentiert auf seiner Geige die Melodien von u. a. Haleluja und von Jerusalem aus Gold, wodurch er dem Thema der Liebe zu Jerusalem aus den Psalmen König Davids ergreifend entsprach.
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Die täglichen Aufgaben - Speisepakete
Hilfe zur Selbsthilfe: Jugentliche helfen freiwillig mit, Familien in ihrer Nach- barschaft zu versorgen.
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Schüler kommen regelmäßig zum Einpacken der Speise- pakete: Vormittags Bibel lernen und anschliessend umsetzen.
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Ein Schabbath-Speisepaket besteht aus 1 Kg Reis, 1 Liter Öl, Mehl, genügend Gemüse, diversen Früchte, koscheren Hühnchen und den tradi- tionellen 2 Chalot (Schabbat- broten) und einer Flasche Wein, die für die feierliche Schabbat-Segnung Kiddusch nötig sind. Vor jüdischen Feiertagen werden die Speise-Pakete inhaltlich entsprechend ergänzt. Dies sichert eine gesunde Ernährung und bringt einen Lichtstrahl von Hoffnung für viele bedürftige Menschen.
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Radsport zur Lernmotivation
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